Nach einem kleinen Frühstück im Keller, wo es immerhin Waffeln zum Selbstbacken gab (am nächsten Morgen war der Teig jedoch aus), fuhren wir mit der subway ins Zentrum, gingen die Yonge Street hinab zur Waterfront und sahen an Highlights den CN Tower und weiter eigentlich nichts. Weil Sonntag war, war wenig Betrieb in der Stadt und einige Geschäfte waren sogar geschlossen. Mit einer nostalgischen Straßenbahn fuhren wir hinaus zum Exhibition Gelände, weil dort gerade die Canadian National Exhibition (CNE) stattfand, in die wir dann aber doch nicht hinein gingen. Also nahmen wir wieder eine alte Straßenbahn, die uns zurück ins Zentrum brachte. Als nächstes Ziel hatte sich Jan eine Markthalle ausgeguckt, doch auf dem Weg dahin begann es heftig zu regnen und wir stellten uns die der Art Gallery unter. Dort verwickelte Vati gleich drei junge Damen in ein Gespräch. Sein Bildungsauftrag hat sich ob der Pensionierung nicht abgeschwächt, sodass er den Amerikanern von East und West Germany erzählt und die Leute fragt, ob sie Dresden und Leipzig kennen.
Da das Wetter schlecht blieb, fuhren wir zurück zur Yonge Street und gingen dort in das sich über vier Etagen ausdehnende Eaton Center, stärkten uns erst einmal in einem Starbucks und zogen dann durch einige Geschäfte. Nach dem Wolkenbruch kam dann doch wieder die Sonne hervor und wir ergriffen die Möglichkeit rauszugehen und die Old City Hall, die direkt neben dem Eaton Center ist, anzuschauen sowie die nebenan errichtete „New“ City Hall am Nathan Square. Auf diesem Platz fand heute ein Himalaya Fest statt, organisiert und besucht von asiatischen Einwanderern.

Die Old City Hall
Im Eaton Center
Nach einem weiteren Bummel durch das Einkaufszentrum fuhren wir mit der subway zurück nach Scarborough. Das Abendessen sollte heute in privater Atmosphäre auf dem Zimmer abgehalten werden, sodass wir vorher einen Supermarkt aufsuchten und einige Salate und Brot einkauften. Ins pulsierende Nachtleben stürzten wir uns nicht, vielmehr müde ins Bett.
Im Eaton Center
Nach einem weiteren Bummel durch das Einkaufszentrum fuhren wir mit der subway zurück nach Scarborough. Das Abendessen sollte heute in privater Atmosphäre auf dem Zimmer abgehalten werden, sodass wir vorher einen Supermarkt aufsuchten und einige Salate und Brot einkauften. Ins pulsierende Nachtleben stürzten wir uns nicht, vielmehr müde ins Bett.
Begeistert war ich von Toronto, ehrlich gesagt, nicht. Auch auf die Weiten des Lake Ontario hat man vom Zentrum aus nicht blicken können, weil ein paar kleine Inseln vorgelagert waren. Und die vielen Hochhäuser sieht man, war man vorher in NYC, nicht unbedingt als eine Besonderheit an.Vielleicht habe ich die schönen Stellen in Toronto verpasst ...?
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