Im Hintergrund die American Falls
Die Fälle bieten einen unglaublich schönen Anblick, vor allem bei dem schönen Sonnenschein, den wir heute hatten. Zum Glück sorgte das weit spritzende Wasser für eine minimale Abkühlung.



Die Fälle bieten einen unglaublich schönen Anblick, vor allem bei dem schönen Sonnenschein, den wir heute hatten. Zum Glück sorgte das weit spritzende Wasser für eine minimale Abkühlung.
Im Hintergrund die kanadischen Horseshoe Falls
Wer allerdings glaubt, die Fälle lägen irgendwo in der nordamerikanischen Wildnis, wird wohl von dem touristischen Andrang, den vielen Hotels und Casinos etwas enttäuscht (oder gerade darum sehr erfreut) sein.
Wer allerdings glaubt, die Fälle lägen irgendwo in der nordamerikanischen Wildnis, wird wohl von dem touristischen Andrang, den vielen Hotels und Casinos etwas enttäuscht (oder gerade darum sehr erfreut) sein.
Im Anschluss an einen Spaziergang entlang der Promenade, welche wir mit gefühlten tausenden von Menschen teilten, machten wir uns auf den Weg zum Ziel der Tagesetappe: Toronto. Dabei besuchten wir die wunderschöne Gartenstadt Niagara-on-the-lake. Vermutlich dank der nahe gelegenen Bildungsanstalt für Gartenkunst erblühen hier wunderschöne Blumen und Pflanzen jeglicher Art, die mit ihren vielen bunten,leuchtenden Farben die Haupstrasse, eine Ladenzeile mit kleinen authentischen Läden und Boutiquen, schmückten. Wir gönnten uns aufgrund der Hitze und des anstrengenden Tag einen leckeren Kaffee mit Eis.


Abendessen war gebucht in Scarborough/Toronto bei St. Andrew`s Fish&Chips - schottische Spezialitäten standen heute abend auf der Tageskarte. Für Mutti gab es sogar ein Gericht mit Fleisch, wir anderen haben klassisch Fisch und dicke Pommes gegessen. So niveauvoll haben wir seit einer Woche nicht diniert: Gläser, Metallbesteck und Steingutteller – ein bisschen Kultur haben sich die Kanadier wohl doch erhalten. Danach gingen wir in unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, ein neu renoviertes Howard Johnson, wo es uns, ungeachtet der Tatsache, dass der Frühstücksraum im Keller war, recht gut gefiel. Rezeptionist Kevin hat keine Mühen gescheut, kaputte Leuchtbirnen auszutauschen, unseren Kühlschrankersatz mit Eis zu befüllen und uns wertvolle Tipps für die Stadtbesichtigung zu geben.
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